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Tipps und Anregungen – Sonnenbrand richtig vorbeugen und behandeln

Bitte beachten Sie, das dies ein reines Informationportal zum Thema Sonnenbrand ist. Keine medizinische Beratung oder ärztliche Unterstützung.



Sonnenbrand - Die 4 Hauttypen

Die Sonnenempfindlichkeit wird uns in die Wiege gelegt und kann nicht verändert werden.
Die Lichtempfindlichkeit entscheidet über die Zeit, die man in der prallen Sonne verbringen kann und das Sonnenbrandrisiko, es werden 4 Hauttypen unterschieden (diese Unterteilung gilt für Erwachsene und Mitteleuropäer).

  • Typ 1: helle Haut und Sommersprossen, blonde oder rötlich blonde Haare, blaue oder grüne Augen – extrem hohes Sonnenbrandrisiko
  • Typ 2: helle Haut, blonde Haare, blaue oder grüne Augen – hohes Sonnenbrandrisiko
  • Typ 3: dunkle Haare, braune Augen – geringes Sonnenbrandrisiko
  • Typ 4: dunkle Haut, dunkle oder schwarze Haare, braune Augen – sehr geringes Sonnenbrandrisiko


Aber nicht allein der Hauttyp ist maßgebend: Wichtig sind auch bestimmte Krankheitsbilder oder Risikofaktoren. Wer z.B. sehr viele Muttermale, Leberflecke oder Pigmentstörungen hat, wenn in der Familie Hautkrebs vorkommt, sollte (sehr) vorsichtig sein, dergleichen können bestimmt Medikamente oder Behandlungen (vorübergehend) die Sonnenempfindlichkeit beeinflussen und steigern.

Bei der obigen Unterteilung der Hauttypen muss also auch das persönliche Erscheinungs-/Krankheitsbild und ggf. genetische Veranlagungen berücksichtigt werden, dies eigenständig zu beurteilen kann schwierig sein.
Beim Hausarzt oder in Apotheken bekommen Sie detaillierte Auskunft über die Merkmale der Hautypen mit den entsprechenden Hautreaktionen und dem Sonnenbrandrisiko.
Wer jedoch in Bezug auf seinen Hauttyp und mögliche Hautrisikofaktoren (Muttermale, Leberflecke, Pigmentstörungen) auf Nummer sicher gehen will, sollte sich bei (s)einem Hautarzt (Dermatologen) beraten lassen.