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Tipps und Anregungen – Sonnenbrand richtig vorbeugen und behandeln

Bitte beachten Sie, das dies ein reines Informationportal zum Thema Sonnenbrand ist. Keine medizinische Beratung oder ärztliche Unterstützung.



Sonnenbrand - Die Erkrankung

Medizinisch nennt er sich Dermatitis solaris und genau genommen ist er eine Verbrennung der Haut. Je nach Stärke der Hautverbrennung zeigt er sich in Form einer leichten bis sehr starken Hautrötung bis hin zur Blasenbildung. Die Haut spannt, die betroffene Stelle juckt oder schmerzt.
Ein Sonnenbrand ist immer lokal auf die Stelle begrenzt, wo die Haut zu viel Sonne ausgesetzt war, d.h. er breitet sich nicht aus wie ein Hautausschlag.
Die Symptome zeigen sich erst nach dem Sonnen. Bemerken kann man ihn jedoch auch schon während des Sonnenbades, z. B. am Spannen, leichtem Jucken oder Brennen der Haut.

Sonnenbrände (wie aber auch schon regelmäßige lange Sonnenbäder) führen zu einer frühzeitigen Alterung der Haut, zu vermehrter bzw. stärkerer Faltenbildung und erhöhen das Risiko an Hautkrebs zu erkranken.

Der Sonnenbrand an sich präsentiert sich spätestens nach dem Sonnenbrand: Die Haut spannt unangenehm, die betroffene Stelle ist leicht oder stärker gerötet – die Haut braucht jetzt besondere Aufmerksamkeit, ein Arzt muss nicht unbedingt konsultiert werden.

Zeigt sich die Verbrennung „krebsrot“, bilden sich Bläschen, sind große Körperpartien betroffen oder kommen Symptome wie Kopfschmerzen, Kreislaufbeschwerden oder Fieber hinzu, sollte nicht gezögert werden und ein Arzt aufgesucht werden.

Stellt man nach einem Sonnenbrand Veränderungen der Haut, von Leberflecken oder Muttermalen fest, sollten diese einem Arzt gezeigt werden.